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Zehn konkrete Maßnahmen zur Stärkung des Standortes Steiermark

Zweite Sitzung der Standortpartnerschaft Steiermark

Eingebunden in die Standortpartnerschaft: V.l. Eduard Zentner (Präsident Landarbeiterkammer), Andreas Steinegger (Präsident Landwirtschaftskammer), Josef Herk (Präsident Wirtschaftskammer), Horst Schachner (ÖGB-Vorsitzender), Landesrat Hannes Amesbauer, Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom, Landeshauptmann Mario Kunasek, Landesrat Willibald Ehrenhöfer, Landesrätin Claudia Holzer, Landesrat Stefan Hermann, Erwin Dirnberger (Gemeindebund-Präsident), Kurt Wallner (Städtebund-Präsident), Franz  Endthaller (Vizepräsident Arbeiterkammer), Karl-Heinz Snobe (AMS-Landesgeschäftsführer), Peter Riedler (Rektor Karl-Franzens-Universität Graz und Vorsitzender der Hochschulkonferenz) und Kurt Maier (Präsident Industriellenvereinigung).
Eingebunden in die Standortpartnerschaft: V.l. Eduard Zentner (Präsident Landarbeiterkammer), Andreas Steinegger (Präsident Landwirtschaftskammer), Josef Herk (Präsident Wirtschaftskammer), Horst Schachner (ÖGB-Vorsitzender), Landesrat Hannes Amesbauer, Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom, Landeshauptmann Mario Kunasek, Landesrat Willibald Ehrenhöfer, Landesrätin Claudia Holzer, Landesrat Stefan Hermann, Erwin Dirnberger (Gemeindebund-Präsident), Kurt Wallner (Städtebund-Präsident), Franz Endthaller (Vizepräsident Arbeiterkammer), Karl-Heinz Snobe (AMS-Landesgeschäftsführer), Peter Riedler (Rektor Karl-Franzens-Universität Graz und Vorsitzender der Hochschulkonferenz) und Kurt Maier (Präsident Industriellenvereinigung).
© Land Steiermark/Andreas Resch; Verwendung bei Quellenangabe honorarfrei

Graz (2. Februar 2026).- Heute fand im Rittersaal des Grazer Landhauses die zweite Sitzung der Standortpartnerschaft Steiermark statt. Unter Vorsitz von Wirtschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer und im Beisein von Landeshauptmann Mario Kunasek, Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom, weiteren Mitgliedern der Landesregierung sowie aller steirischer Sozialpartner und des aktuellen Vorsitzenden der steirischen Hochschulkonferenz wurden die bisherigen Ergebnisse und konkrete Maßnahmen für die Zukunft des Standortes Steiermark präsentiert.

„Die Standortpartnerschaft Steiermark ist eine Allianz der Willigen. Wir haben in den vergangenen Monaten im Rahmen eines breiten Prozesses zehn konkrete Maßnahmen zur Stärkung unseres Standortes erarbeitet. Diese Agenda gilt es nun abzuarbeiten, denn die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen verlangen klare Prioritäten. Wir wollen besonders Investitionen und Konsum anregen. Beides brauchen wir, wenn wir in der Steiermark auch in Zukunft ein entsprechendes Wirtschaftswachstum haben wollen“, so Landesrat Willibald Ehrenhöfer.

„Das Thema Standort steht auf der Agenda der Landesregierung ganz oben. Gerade in herausfordernden Zeiten müssen wir gemeinsam daran arbeiten, die Wettbewerbsfähigkeit der Steiermark zu stärken. Umso wichtiger ist es, dass wir im Rahmen der Standortpartnerschaft an einem Strang ziehen, konkrete Maßnahmen erarbeiten und umsetzen“, betonte Landeshauptmann Mario Kunasek.

„Die Standortpartnerschaft ist ein breiter Schulterschluss für einen starken Standort Steiermark. Wir bündeln die Kräfte aller Partner und arbeiten gemeinsam an der wirkungsvollen Weiterentwicklung unseres Standortes. Denn wir brauchen eine starke Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze. Die heute präsentierten Ergebnisse zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Entscheidend wird es sein, diesen Weg konsequent weiterzugehen, Innovationen zu fördern und verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen“, erklärte Landeshauptmann-Stv. Manuela Khom.

Neue Themenfelder und Leitprojekte, bessere Erreichbarkeit und Sichtbarkeit
Konkret ist die Erarbeitung neuer Themenfelder und Leitprojekte für steirische Unternehmen geplant. Neben dem im vergangenen Jahr gestarteten Schwerpunkt im Bereich Batterie-Technologie sind etwa für heuer Impulse in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung sowie Werkstoffe geplant. Ein weiterer Fokus wird auf der Entwicklung regionaler Leitprojekte zur Stärkung der Wertschöpfung in den Regionen liegen. Durch den weiteren Ausbau der Verkehrs- und Dateninfrastruktur soll die internationale Erreichbarkeit der Steiermark verbessert werden. Um die Sichtbarkeit des Standortes zu erhöhen sollen einerseits weitere internationale Kontakte geknüpft werden und andererseits das Standortmarketing koordinierter umgesetzt werden. Weitere Maßnahmen umfassen die Unterstützung der steirischen Mobilitätsindustrie bei der Transformation, die Verbesserung der Produktivität durch Künstliche Intelligenz und Automatisierung, den Abbau von Bürokratie und den weiteren Ausbau von Qualifizierungsangeboten für den ersten Arbeitsmarkt.

Die Standortpartnerschaft Steiermark
Die Standortpartnerschaft Steiermark wurde im Regierungsprogramm der Landesregierung verankert. Neben sämtlichen Mitgliedern der Landesregierung sind die Wirtschaftskammer, die Arbeiterkammer, die Industriellenvereinigung, der ÖGB, das AMS, die Steirische Hochschulkonferenz, der Gemeinde- und der Städtebund, die Landwirtschaftskammer und die Landarbeiterkammer in die Standortpartnerschaft eingebunden. In mehreren Arbeitsgruppen zu verschiedenen standortrelevanten Themen werden aktuelle Entwicklungen analysiert und mögliche geeignete Maßnahmen erarbeitet.

Rückfragehinweis:
Markus Poleschinski | Büro LR Willibald Ehrenhöfer | Tel: 0316/877-4515
E-Mail: markus.poleschinski@stmk.gv.at

Graz, am 2. Februar 2026

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