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B 76: Keine UVP-Pflicht für Umbau in Lannach

Bereits in diesem Monat starten erste Gespräche mit Grundeigentümern

Für den Umbau der B 76 ist keine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig
Für den Umbau der B 76 ist keine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig
© Land Steiermark/ A16

Graz (3. Februar 2026).- Noch im letzten Jahr wurde ein Umweltverträglichkeits-Feststellungsverfahren bei der zuständigen Behörde eingereicht, mittlerweile ist der ausgestellte Feststellungsbescheid rechtskräftig. „Für die geplanten Kreuzungsumbau- und Sanierungsmaßnahmen an der B 76, der Radlpass Straße, in Lannach ist also keine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig. Nun werden Detailplanung und Ausschreibung vorangetrieben, noch in diesem Monat starten erste Gespräche mit Grundeigentümern und der Marktgemeinde. Läuft alles nach Plan, könnte bereits im nächsten Jahr mit den Arbeiten begonnen werden. Ende 2028 sollten dann die täglichen Staus der Vergangenheit angehören”, blickt Verkehrslandesrätin Claudia Holzer voraus.

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens von 25.400 Kfz (durchschnittlich, täglicher Verkehr) sind sowohl der Kreisverkehr Internorm als auch der Kreisverkehr bei der Steinhalle überlastet, weshalb die Kreuzungen künftig mittels Ampelanlagen geregelt werden sollen. Projektleiter Gert Gabritsch von der A16, Verkehr und Landeshochbau: „Der Abschnitt zwischen Spar und der Kreuzung mit der L 340, der Mooskirchner Straße, wird vierspurig ausgebaut. Zudem wird der bestehende Geh- und Radweg im Bereich Toyota Haas verbreitert und bis zur Kainachbrücke verlängert. Aktuell werden die Gesamtkosten auf elf Millionen Euro geschätzt, im Zuge der Detailplanung werden die Kosten natürlich konkretisiert.”

Graz, am 3. Februar 2026

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