Neue Verkehrsprojekte verbinden Menschen und Regionen
Bundesminister Hanke zu Arbeitsbesuch bei LH Kunasek und LR Holzer

Graz (19. November 2025).- Zukunftsweisende Verkehrsprojekte geben der Steiermark neuen Schwung und zeigen, wie mutige Investitionen Wege in eine moderne, starke und gut vernetzte Zukunft eröffnen. Unter diesem Gesichtspunkt hat Landeshauptmann Mario Kunasek gemeinsam mit Verkehrslandesrätin Claudia Holzer heute (19.11.2025) den Bundesminister für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, Peter Hanke, in der Grazer Burg begrüßt. Der Besuch war ein wichtiges Signal für den gemeinsamen Einsatz für die Zukunft der steirischen Mobilität.
Es hat viel zu erörtern gegeben – vom bereits avisierten dreispurigen Ausbau der A9 über die Erweiterung der S36 Murtal Schnellstraße zwischen Judenburg und St. Georgen ob Judenburg bis hin zum gewünschten zweigleisigen Ausbau der Südbahn zwischen Werndorf und Spielfeld-Straß.
„Mir ist der Austausch mit den Bundesländern und Regionen enorm wichtig – Herausforderungen wie Lösungen für die Mobilität können nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort entstehen. Darum freut es mich, mit dem Planungsstart für die A9 die Grundlage für eine sachliche Projektentwicklung schaffen zu können, die sowohl den Mobilitätsbedürfnissen als auch den Umweltanforderungen gerecht wird. Eine moderne, zukunftsfitte Verkehrsinfrastruktur spielt für die Mobilität der Menschen, aber auch für den Wirtschaftsstandort Steiermark eine wichtige Rolle. Dieser Ausbau, gemeinsam mit den großen Investitionen in die Schieneninfrastruktur, soll ein gewichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität für die Menschen in der Steiermark sein”, betont Mobilitätsminister Peter Hanke.
„Mit Bundesminister Peter Hanke gibt es jetzt jemanden in der Bundesregierung, der die Realität kennt! Ich habe ihn schon mehrmals getroffen und bin froh, dass wir jetzt einen Partner haben, mit dem man auf Augenhöhe über die Mobilitätsthemen der Steirer sprechen kann. Nach Jahren ideologisch getriebener grüner Verkehrspolitik kehrt endlich Vernunft zurück. Besonders freut mich, dass es konkrete Fortschritte beim Ausbau der A9 zwischen Graz-West und Wildon auf drei Spuren gibt – genauso bei der S36 Murtal Schnellstraße. Diese Projekte sind lebenswichtig für unsere Region. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir auch in Zukunft gemeinsam dafür sorgen werden, dass wichtige Infrastrukturprojekte nicht an ideologischen Experimenten scheitern, sondern für die Menschen in der Steiermark umgesetzt werden können”, sagt Landeshauptmann Mario Kunasek.
Verkehrslandesrätin Claudia Holzer bedankte sich ebenfalls bei Bundesminister Hanke für das wertschätzende Arbeitsgespräch: „Es freut mich sehr, dass wir uns nach unserem Juli-Termin in Wien heute in Graz wieder über die dringlichsten Verkehrsprojekte für die Steiermark austauschen konnten. Projekte wie die S36 oder der dreispurige Ausbau der A9 sind für unsere Region von enormer Bedeutung – genauso wie die vorgezogene Elektrifizierung der GKB von 2033 auf bereits 2031. Bei anderen wichtigen Themen wie der Zukunft der Thermenbahn, dem geplanten zweigleisigen Ausbau der Südbahn zwischen Werndorf und Spielfeld-Straß oder dem A2-Autobahnanschluss in Hart bei Graz, die noch offen sind, werde ich mit voller Kraft dafür kämpfen, dass wir für die steirische Bevölkerung schnelle und pragmatische Lösungen finden.”
Graz, am 19. November 2025
Thomas Bauer unter Tel.: +43 (316) 877-5854, bzw. Mobil: +43 (676) 86665854 und Fax: +43 (316) 877-2294 oder E-Mail: thomas.bauer@stmk.gv.at zur Verfügung.
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