LH Mario Kunasek lud Volleyball-Meister aus Hartberg zum Empfang
Würdigung für den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte

Graz (29. Juli 2026).- Mit einem finalen 3:2-Heimsieg gegen den UVC Ried holte der TSV Hartberg Volleyball Ende April erstmals den Meistertitel der Austrian Volley League in die Oststeiermark – und hat damit Vereinsgeschichte geschrieben. Zur Würdigung dieses historischen Erfolges im steirischen Sport lud Landeshauptmann und Sportreferent Mario Kunasek heute (29.7.2026) eine Delegation des Vereins in die Grazer Burg.
„Der erste Meistertitel ist das Ergebnis harter Arbeit, großer Leidenschaft und eines starken Teamgeistes. Zu dieser außergewöhnlichen Leistung gratuliere ich dem TSV Hartberg Volleyball sehr herzlich. Der Verein hat sich diesen Triumpf mit Disziplin, Ausdauer und einer hervorragenden Saison mehr als verdient und ist damit ein großartiger Botschafter für das Sportland Steiermark”, gratulierte Landeshauptmann Mario Kunasek. Stellvertretend für den Verein nahm unter anderem Obmann Manfried Schuller gemeinsam mit Geschäftsführer Markus Gaugl, Cheftrainer Markus Hirczy sowie Spielern und Funktionären die Glückwünsche entgegen.
Neben dem sportlichen Erfolg hob Kunasek insbesondere die nachhaltige Vereinsarbeit hervor: „Der TSV Hartberg Volleyball zeigt eindrucksvoll, wie Spitzensport und konsequente Nachwuchsarbeit Hand in Hand gehen können. Mit rund 280 Mitgliedern sowie Damen- und Herrenmannschaften in mehreren Spielklassen leistet der Verein einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Volleyballsports in der Steiermark und motiviert viele Kinder und Jugendliche, selbst Sport zu betreiben.”
Der Volleyballverband zählt zu den 55 anerkannten Fachverbänden des steirischen Sports und nimmt aufgrund seiner großen Breitenwirksamkeit einen wichtigen Stellenwert ein. „Gerade Vereine wie der TSV Hartberg Volleyball tragen wesentlich dazu bei, dass die Steiermark ein starkes und vielfältiges Sportland bleibt. Auch in budgetär herausfordernden Zeiten werden wir uns bemühen, den Vereinen und Verbänden weiterhin ein verlässlicher Partner zu sein”, so Kunasek.
Graz, am 29. Juli 2026
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