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Landeswettbewerb "prima la musica 2021" findet „coronafit“ statt

Nachwuchswettbewerb für begabte und interessierte Kinder und Jugendliche

Graz (27. Februar 2021).- Das Land Steiermark richtet jährlich den Nachwuchswettbewerb „prima la musica" für besonders begabte und interessierte Kinder und Jugendliche aus. Der Wettbewerb „prima la musica" war seit jeher ein Treffpunkt für musikbegeisterte Kinder und Jugendliche, begabte Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker, deren Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Freunde sowie Verwandte und dient dem Land Steiermark zur Spitzenfindung und den jungen Musikerinnen und Musikern zur Positionierung im nationalen Vergleich. Er ist österreichweit die wichtigste Fördermaßnahme für begabte Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker. „Musik verfügt über die Kraft, Menschen zusammenzuführen und zu begeistern. Das zeigt sich eindrucksvoll beim größten österreichischen Jugendwettbewerb ‚prima la musica‘, der musikbegeisterten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt, ihr Können und ihr musikalisches Talent zu präsentieren", sagt Bildungslandesrätin Juliane Bogner-Strauß.

Geänderte Rahmenbedingungen durch die Pandemie
Bereits bei der Veröffentlichung der Ausschreibung im Herbst 2020 wurden die Einschränkungen, die sich durch die Coronapandemie ergeben würden, vom steirischen Landesfachbeirat von „prima la musica" mitbedacht. In diesem Jahr gilt es, den Landeswettbewerb - aufgrund der Corona-Pandemie - auf seine Mindestbestandteile zu reduzieren: Das Wertungsspiel auf der Bühne und die Beurteilung durch die Fachjurorinnen und Fachjuroren. Mit der Einhaltung dieses Formats wird der steirische Landeswettbewerb nicht nur grundlegend reduziert, sondern ausschließlich in Form eines Wertungsvorspiels bzw. in Analogie zu einer Prüfung zur Leistungsbeurteilung abgehalten. Die zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ein negatives Testergebnis, welches nicht älter als 48 Stunden ist, vorweisen müssen, streben den nationalen Vergleich an. Die Ebene des Landeswettbewerbes ist Grundvoraussetzung, um den nationalen Vergleich im Bundeswettbewerb „prima la musica" zu ermöglichen.

Als Alternative wurde aber in allen benutzten Sälen die Möglichkeit des Livestreamings miteinbezogen. Um die Anzahl der Personen, die sich in den einzelnen Gebäuden, in denen die Wertungsvorspiele stattfinden, zu limitieren, wurde schon in der Vorbereitung festgelegt, dass pro Wettbewerbstag gleichzeitig immer nur eine Wertungskategorie pro Gebäude stattfinden darf. Die Anzahl der Wettbewerbstage wurde insgesamt erhöht, dadurch ergibt sich eine verbesserte Aufteilung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Insgesamt stellen sich 277 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 220 Wertungen vom 4. bis 14. März in den Räumlichkeiten des Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums und der Kunstuniversität Graz unter Einhaltung strikter Hygieneregeln den renommierten Jurorinnen und Juroren. Der Vorsitzende des Landesfachbeirates „prima la musica" Direktor Robert Ederer, und der „prima la musica" - Bundesfachbeirat Direktor Eduard Lanner haben ein strenges Sicherheitskonzept erstellt. „Sehr erfreulich ist, dass sich trotz der Pandemie in einigen Instrumentenkategorien viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet haben. Das zeigt, dass der Musik in herausfordernden Zeiten weiterhin eine große Bedeutung zukommt", so Bogner-Strauß abschließend.

Graz, am 27. Februar 2021

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