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Land Steiermark und Feuerwehr ehren Katastrophenhelfer

1.300 Feuerwehrfrauen und -männer waren nach schweren Unwettern im Juli 2024 im Großraum Thörl im Einsatz. 160 davon aus dem Feuerwehrabschnitt 03 Aflenz/Bruck erhielten nun die Katastrophenhilfe-Medaille.

Landeshauptmann Mario Kunasek ehrte die Feuerwehrmänner und -frauen der Feuerwehren Thörl, Aflenz und Turnau mit der Katastrophenhilfe-Medaille.
Landeshauptmann Mario Kunasek ehrte die Feuerwehrmänner und -frauen der Feuerwehren Thörl, Aflenz und Turnau mit der Katastrophenhilfe-Medaille.© Land Steiermark; bei Quellenangabe honorarfrei
Landeshauptmann Mario Kunasek mit dem Thörler Bürgermeister Christian Polaschek.
Landeshauptmann Mario Kunasek mit dem Thörler Bürgermeister Christian Polaschek.© Land Steiermark; bei Quellenangabe honorarfrei
Rund 160 Feuerwehrmitglieder wurden für ihren Einsatz geehrt.
Rund 160 Feuerwehrmitglieder wurden für ihren Einsatz geehrt.© Land Steiermark; bei Quellenangabe honorarfrei
Die Mitglieder der Feuerwehren Thörl, Aflenz und Turnau beim Festakt.
Die Mitglieder der Feuerwehren Thörl, Aflenz und Turnau beim Festakt.© Land Steiermark; bei Quellenangabe honorarfrei
LH Kunasek dankte den engagierten Feuerwehrmitgliedern für ihren Einsatz.
LH Kunasek dankte den engagierten Feuerwehrmitgliedern für ihren Einsatz.© Land Steiermark; bei Quellenangabe honorarfrei
Die Feuerwehrmänner und -frauen wurden von LH Kunasek für ihre Verdienste ausgezeichnet.
Die Feuerwehrmänner und -frauen wurden von LH Kunasek für ihre Verdienste ausgezeichnet.© Land Steiermark; bei Quellenangabe honorarfrei
Mitglieder des Musikvereins Aflenz.
Mitglieder des Musikvereins Aflenz.© Land Steiermark; bei Quellenangabe honorarfrei

Graz/Aflenz (17. Mai 2025).- In der Nacht von 17. zum 18. Juli 2024, dann nochmals an diesem Tag und abermals im September 2024 wurde die Region zwischen Aflenz und Thörl von massiven Unwettern heimgesucht. Der Feistringbach wurde zu einem reißenden Fluss, zahlreiche Menschen mussten aus Notlagen gerettet werden. Dramatische Szenen spielten sich ab und wurden von Augenzeugen gefilmt. Gebäude wurden weggerissen und Keller überflutet. Massiv waren die Schäden an Straßen, Brücken und Infrastruktur. Von der Bezirkshauptmannschaft Bruck/Mürzzuschlag wurde der Katastrophenfall ausgerufen.

So sicher wie Unwetter im Sommer, ist freilich auch die rasche, selbstlose und kompetente Hilfe durch die heimischen Feuerwehren: In der Katastrophenregion waren in den Tagen nach den Regenfällen insgesamt 1.300 Feuerwehrfrauen und -männer aus dem betroffenen Feuerwehrabschnitt als auch aus weiteren Regionen der Steiermark im unermüdlichen Rettungs- und Aufräumeinsatz. So kamen Katastrophenhilfszüge aus gleich zwölf Feuerwehrbereichen an vier Einsatztagen in die Region, um die erschöpften Kameradinnen und Kameraden zu unterstützen und der schwer getroffenen Bevölkerung bei der Beseitigung von Schäden und Verklausungen, dem Auspumpen und Ausräumen von Kellern unter die Arme zu greifen.

In einem Festakt wurden gestern Abend (16.5.2025) beim Wirtshaus Pierergut in Würdigung ihrer Verdienste im damaligen Einsatz 17 Kommandanten und ihre Stellvertreter sowie 140 Feuerwehrmänner und -frauen aus dem Bereichsfeuerwehrverband Bruck an der Mur – konkret von den Feuerwehren Thörl, Aflenz und Turnau – von Landeshauptmann Mario Kunasek mit der Katastrophenhilfe-Medaille ausgezeichnet.

Landeshauptmann Mario Kunasek würdigte die außergewöhnlichen Leistungen mit den Worten: „Es zeugt von großer Tatbereitschaft, sich Tag für Tag für das Wohl der Gesellschaft einzusetzen, die Freizeit zu opfern und teilweise unter Lebensgefahr alles dafür zu tun, um unsere Steirerinnen und Steirer vor Gefahren zu bewahren und aus brenzligen Situationen zu retten. Besonders hervorzuheben sind alle, die sich ehrenamtlich engagieren. Ihr seid eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Ich bedanke mich bei allen Kameradinnen und Kameraden von ganzem Herzen, die im Vorjahr im Unwetter-Einsatz waren.“

Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem Landtagsabgeordnete Cornelia Izzo (ÖVP), die Bürgermeister von Thörl, Christian Polaschek (SPÖ), Hubert Lenger (Aflenz, ÖVP) und Landtagsabgeordneter Stefan Hofer (Turnau, SPÖ) sowie zahlreiche hochrangige Vertreter der Feuerwehr, angeführt von Landesfeuerwehrkommandant Reinhard Leichtfried, Brandrat Jürgen Rachwalik sowie dem Kommandanten des Katastrophenhilfsdienstes, Bernd Fladischer.

In ihren Grußworten betonten die Bürgermeister aus den drei hauptbetroffenen Gemeinden, es habe sich einmal mehr gezeigt, wie wichtig die Feuerwehren im Katastrophenfall sind. „Ihr seid rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr für unsere Gemeinden und für unsere Region im Einsatz. Dafür gebührt Euch unser großer Dank und unser aller Respekt, aber auch unsere volle Unterstützung, wenn es um Eure Anliegen geht.“

Landesfeuerwehrkommandant Reinhard Leichtfried erinnerte an den Unwetter-Sommer 2024, der in vielen Bereichen der Steiermark die Feuerwehren massiv herausgefordert hat und würdigte die herausragenden Leistungen, die die Feuerwehrfrauen und -männer dabei erbracht haben.

Zum ausgezeichneten Feuerwehrabschnitt gehören die Feuerwehren Aflenz-Kurort, Graßnitz, Etmißl, St. Ilgen, Thörl, Turnau und die Betriebsfeuerwehr der Pengg Austria GmbH mit 313 aktiven Mitgliedern, 76 Jugendlichen und 54 Mitgliedern außer Dienst. Der Abschnitt wird von Abschnittsbrandinspektor Gilbert Krenn von der FF Etmißl geführt, der auch als Moderator der Festveranstaltung fungierte.

Graz/Aflenz, 17. Mai 2025

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